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Nur 5 Teams schafften den Weg an die Startlinie, eigentlich schade, denn es gab hochkarätigen Sport zu sehen, auch wenn der Wind nicht so mitspielte, wie sich das sicherlich alle, inklusive der Zuschauer auf der Zuschauerfähre gewünscht hätten. Zu weit waren die Jungs um EuroLink bereits enteilt und so war es bei 5 Teams an der Startlinie nur noch ein Schaulaufen für Sie. Der entthronte Vorjahres-Gesamtsieger BerlinSyndikat hatte nach dem knappen Sieg in Diessen hier die Wiederholung seines Coups zum Ziel, zwischen Remember the Days und Magic Marine ging es um den 2.Platz der Gesamtwertung. Dabei segelte BerlinSyndikat, genauso wie Magic Marine mit neuem Aushilfsmann, bei Remember the Days war ein schon des Öfteren gesehener Ersatzmann, Dominik, bestimmt nicht zweite Wahl und bei EuroLink steuerte endlich einmal "Aushilfssteuermann" Friedel sein eigenes Team, nachdem er in den ersten zwei Rennen Mike Keser an der Pinne die Grundlage zum diesjährigen Sieg legen liess. Wie man sieht, es geht doch, wenn es  Krankheiten oder Beruf das Team minimieren, man muss es eben nur wollen. Die Windbedingungen waren leider nicht optimal, sondern eher leicht und drehend, so waren Leichtwindspeed und eine gute Nase für den nächsten Dreher gefragt.  Remember the Days und Magic Marine hatten einen schweren Start bei leichten Winden, schon das 1.Rennen musste geschmissen werden, weil beiden schon vor , bzw. beim 1.Rennen der Gennaker hängenblieb und zerriss.  In den Folgerennen pendelte der Wind und mit fortschreitender Zeit setzte sich die bessere Qualität der Linksdreher durch, nur erkannten das beileibe nicht alle. Den nächsten Tag gab es einige Konfusion über die Bahn und Sieger wurde EuroLink, die eine Runde weniger als alle anderen fuhren. Das nächste Rennen zog sich Magic Marine an Land, die jedoch schon aus dem Kampf um den Sieg ausgeschieden waren, es ging allein zwischen EuroLink und Berlin Syndikat noch um den Sieg. Das letzte Rennen des Tages war dann ein würdiger Showdown, wer die Nase vorn hätte, würde auch das Rennen gewinnen. Letztendlich waren es dann die Mannen Friedel, Tom und Latsi von EuroLink, welche sich den Sieg in Berlin und auch in der Deutschland Tour sicherten. Wie Sie allerdings schon 5 Minuten nach dem Zieleinlauf drei Pullen Bier in die Hand bekamen, wird wohl auf ewig ein/ MIke Keser's Geheimnis bleiben. Im nächsten Jahr wird das Berliner Rennen als 3.Lauf der Deutschland Tour schon Ende August stattfinden, wir hoffen doch auf regere Beteiligung, immerhin haben sich in diesem Jahr 12 deutsche Teams an der Deutschland Tour beteiligt, ein neuer Rekord.

Ergebnis Berlin              Gesamtergebnis Deutschland Tour 2011


 
 
Die Deutschland Tour 2011 neigt sich dem Ende zu. Hier ein kurzer Blick auf den aktuellen Stand vor der Regatta in Berlin. Team EuroLink hat sich ueber die letzten Regatteneinen einen guten Vorsprung von 4 Punkten ersegelt. Platz zwei und drei ist super knapp zwischen Remember the Days und Magic Marine.
Wir sind gespannt wie die Tabele nach der letzten Regatta unserer Deutschland Tour in Berlin aussieht.
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Deutschland Tour Ranking - 2011
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Hallo, deutsche 18 Segler,
das Saisonfinale in Berlin ruft und wir wünschen uns eine tolle Teilnahme wie letztes Jahr. Vom 21.-23.Oktober sehen wir uns auf waschechten Up-and-Down-Kursen wieder, es wird der Sieger der Deutschland Tour geehrt und die Jahreshauptversammlung der Klasse findet ebenfalls wieder statt, am 22.direkt nach dem Regattaessen..
Ausrichter ist der VSaW, Meldelink findet ihr hier:
http://www.vsaw.de/index.php?id=307&no_cache=1
Am Freitag wird es eine Klassenparty geben, am Samstag ein Zuschauer-Party-Floss mit Shuttle-Service, wenn alles hinhaut. Abends dann einRegattaessen mit einer kühlen Blonden im Verein. Liegeplatz der 18s ist wieder das Gelände des Wassersportzentrums der FU, Badeweg 3, 14129 Berlin. Start am Freitag wird um 13.00 sein, solltet ihr Crewprobleme haben, bitte nicht fernbleiben, Bescheid sagen, wir haben einige ambitionierte Mitsegler, auch 18erfahren zu vermitteln. Für internationale Beteiligung sorgen dieses Jahr mindestens die Ungarn um Miklos, die schon gemeldet haben..
Schlafgelegenheiten gibt es im VSaW (bitte anmelden) oder in der direkt neben dem Wassersportgelände gelegenen Jugendherberge. Auch kann der eine oder andere Berliner sicherlich ein Bett freimachen.
Also kommt zahlreich. Wir freuen uns auf Euch.
Euer Vorstand

 
 
Bald ist es wieder soweit in Sydney. 18footer Rennen auf dem Sydney Harbor mit Hammerfotos und Videos.
Das erste Rennen findet am 9 Oktober statt. Zur Vorfreude hier schon mal ein paar Bilder aus der vergangenen Saison.
 
 
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Alle Infos zur Mark Foy Trophy findet ihr unter Facebook 'Skiff Auckland - 12ft and 18ft' mit regelmäßigen News-Updates, aber auch bei uns: Der vorläufige Rennplan sieht so aus:The race schedule is;
Friday December 30 2011           Invitation Race
Saturday Dec 31                        Heats 1&2
Sunday Jan 1 2012                    Layday
Monday Jan 2                            Heats 3&4
Tues Jan 3                                Heat 5&6
Wed Jan 4                                 Heat 7
Thursday Jan 5                          Layday
Friday Jan 6                              Heats 8&9
Saturday Jan 7                          Heat 10.

Die NOR haben wir Euch hierhin geladen. Fühlt Euch also eingeladen und vertretet die deutschen Farben.



 
 
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Marco crewte als Bowman an Bord der australischen Slam/Mount Bay:

Nun, leider ist der Rest schnell berichtet. Nach dem Ruhetag geht es ins Rennen Nr. 7 und im Anschluss findet das Bridge to Bridge Rennen statt, in dem Windsurfer, Kiter, 49er und 18 Foot Skiffs gemeinsam an den Start gehen. Eine Linie, ein Countdown, ein Startschuss und ein gemeinsames Ziel - die Bay Bridge of SF.
Doch es kommt für uns ganz anders. Im 7. Rennen, wieder als erstes Boot um Tonne 1, bricht der 3,30m lange Genakerbaum und beendet diesen gesamten Renntag abrupt!
Für den letzten Tag, Rennen 9 und 10, gilt ironischer Weise das Gleiche. Wir konnten in der uns zur Verfügung stehenden Zeit den Genakerbaum nur notdürftig reparieren. Das gesamte Boot besteht aus Carbon. Ich selber habe bereits gutes Fachwissen gesammelt, wenn es um Carbonarbeiten geht, doch das Aushärten des Harzes benötigt eben seine Zeit. So kommt es, wie es kommen musste. Im 9. Rennen erneuter Bruch des genakerbaums und damit das sehr enttäuschende vorzeitige Ende der Regatta. Frustrierend, da ich und die Australier von Tag zu Tag immer besser zusammen gefunden haben und so lange wir auf dem Wasser waren, mit brutaler Höhe einen optimalen Bootsspeed von teilweise bis zu 13 Knoten an der Kreuz segeln konnte und allen anderen davon gefahren sind.
Nun, das ist Regattasegeln, Segeln am Limit, wo jeder kleine Fehler Folgen hat und das Material mitmachen muss, besonders in dieser doch etwas anderen Bootsklasse! Dennoch wurde ich bereits jetzt schon von Grant für das kommende Jahr gefragt, ob ich Zeit und Lust hätte für dann die 11. Auflage der 18 Foot Skiff International Regatta in San Fran 2012. Ich antwortete ihm: Darauf kann er wetten!
Mein nächster Start wird wieder mit meinem Deutschen Team sein, sponsored by Magic Marine, in Brunnen, Schweiz, Mitte September.

Marco Schürmann

 
 
Die San Francisco Regatta ist vorbei und der 58 jährige Howie Hamlin mit Crew Matt Noble und Paul Allen auf CST Compositeshat hat in einem dramatischen Finish seinen 6.Sieg eingefahren. Glückwunsch an dieser Stelle und Respekt vor der Leistung. Aus deutscher Sicht wechselten sich Licht und Schatten, das berühmte Bridge to Bridge Rennen verpasste Marco mit seinem Team Mount Bay WA wegen Bruch, ebenso den letzten Renntag, sodass Sie am Ende von Platz 4 noch auf den 8.zurückfielen, einen Platz vor die australische Panasonic mit Leiharbeiter Philipp Berner an der Sheet, welche ebenfalls nicht alle Renn-Tage absolvieren konnten. Die Ergebnisse im Einzelnen:Final standings
(10 races, including two discards; skippers listed first) 
1.  CST Composites, USA, Howie Hamlin/ Matt Noble/Paul Allen, 2-3-1-(5)-(5)-1, 1-2-2-2-1, 14 points.
2.  Thurlow Fisher Lawyers, Australia, Michael Coxon/Aaron Links/Trent Barnabas, (7)-1-6-1-(16/OCS)-2-3-1-1-2, 17.
3. Yandoo, Australia, John Winning/David Gibson/Andrew Hay, 1-2-3-2-3-(5)-1-(5)-3-4, 19.
4.  CT Sailbattens, New Zealand, Alex Vallings/Chris Hiller/Josh McCormack, (6)-(6)-4-4-2-3-6-3-5-5, 32. 
5. SMEG, Australia, Nick Press/Daniel Phillips/Brant Demis, 3-(7)-2-(6)-6-6-4-4-6-3, 34.
6. Maersk Line, Australia, Graham Catley/Nick Catley/Riley Dean, 4-(9)-7-9-4-8-9-(13)-3-6, 51, 
7.  Harken, Australia, Glenn Raphael/Ben Lawrie/Matt McKinlay, 8-4-11-7-(16/OCS)-7-5-7-(12)-8, 57.
8. SLAM/Mounts Bay WA, Australia, Grant Rollerson/Justin Healey/Marco Schuermann, (11)-5-5-3-1-4-(16/DNF)-16/DNF-16/DNS, 61.
9.  Panasonic Lumix, Australia, Jonathan Whitty/Mike Martin/James Hozack, 9-8-(13)-10-7-(16/DNF)-7-6-7-10, 64.
10. Yamaha, New Zealand, Dave McDiarmid/Andrew Archibald/Chris Burgess, 5-10-9-(11)-8-10-10-9-(16/DNF)-7, 68. 
11. White Lightning, USA, Patrick Whitmarsh/Charlie Smythe/Mark Breen, (10)-(12)-10-8-9-9-8-8-8-9, 69.
12.  USA Black, USA, Skip McCormack/Jody McCormack/Polish Mike, 15-13-8-(16/DNF)-10-(16/DNF)-11-12-9-12, 90.
13. Death Dealer, USA, Brian Malouf/John Gilmour/Joe Penrod, 13-11-(14)-12-13-(16/DNF)-12-10-11-11, 93. 
14. O'Canada, USA, David Rasmussen/ John Gray/Trevor Bozina, 12-14-12-13-11-11-13-(16/DNF)-10-(16/DNF), 96.
15. Love Machine, USA, Chad Freitas/Katie Love/Daniel Roberts, 14-(16/DNF)-16/DNF-16/DNF-12-16/DNF-16/DNF-11-13-16/DNF, 114.

 
 
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Bridge to Bridge Rennen Rennen 5 und 6!
3. Tag der Rennserie auf der San Francisco Bay. Wieder sind zwei Rennen geplant Nr. 5 und 6.. Klares Ziel für uns Top 5, da anknüpfen, wo wir gestern waren. 14 Uhr Start zum 5. Rennen. Was soll ich sagen, Segeln kann so einfach sein - super Start, 1. Platz an der Topmark, Kite up, Downwind einfach traumhaft, die Halsen sitzen, jetzt noch fehlerfrei den Kite wieder wegpacken und anfangen mit einem komfortablem Vorsprung das Feld zu kontrollieren - Ergebnis, First Place in 5th Race! 
Wir müssen etwas warten bis das 2. Rennen des Tages gestartet wird. Doch bereits nach der ersten Kreuz runden wir erneut als erstes Boot die Luvmarke. Leider entgeht uns ein starkes Windfeld und wir fallen auf den 5. Platz zurück. Nach einer weiteren Runde haben wir uns wieder an die Top 3 vorgearbeiet. Ein enger Kampf zwischen dem Drittplatzierten und uns entbrennt, welchen wir leider kurz vor der Ziellinie verlieren. Aber abschließend bleibt zu sagen, dass unsere Leistung stetig nach oben geht.
Morgen ist erst mal Ruhetag, was bedeutet, dass heute Abend ordentlich mit den Aussis gefeiert wird und auf das am Donnerstag stattfindende Bridge to Bridge - von der Golden Gate zur Baybridge - Rennen angestoßen wird. Party on!

 
 
Nach dem gestrigen Tag habe ich mir natürlich vorgenommen, da anzuknüpfen, wo ich gestern nach dem 2. Rennen aufgehört habe. Nach fast zwei Stunden Teambreefing am Abend des Vortages brummt mein Schädel zwar immer noch, doch einiges festigt sich allmählich.
Mit neuer Motivation, einem Kribbeln im Bauch und neuer Power in den Unterarmen Dank Frühstücksburito geht es nun raus auf's Wasser. 18-22 Knoten, recht flaches Wasser, Sonne - just perfect!
Im 1. Rennen können wir da weiter machen, wo wir gestern aufgehört hatten. Erstes Boot an der Topmark! Yes, eine klare Steigerung! Doch leider verlieren wir ein paar Plätze bei den ersten beiden Halsen und der Wahl der falschen Seite beim Downwind. Die Kreuz mit spannenden Zweikämpfen bespikt, geht es mit Platz 6 auf den letzten Downwind. Im Ziel sind wir 5.. 15 Minuten Pause auf dem Wasser werden genutzt, um ein paar verpatzte Manöver zu besprächen und zu üben.
Und schon geht es in das zweite Tagesrennnen. Peng! Startschuss. Wir erwischen erneut einen schlechten Start, doch Dank des immer besser werdenden Zusammenspiels von uns Drein erreichen wir einen optimalen Bootsspeed zu maximaler Höhe am Amwind. Platz 4 am Luvfass. Den Kite hochgerissen, schnell ins Gleiten kommen und Ruhe im Boot geht es wieder auf den Downwind bei guten 22 Knoten. Wellen der großen Frachtschiffe schleudern die Boot komplett aus dem Wasser. Das Material ächzt unter dem Aufschlag. Doch alles hält und wir gehen als drittes Boot wieder an die Kreuz. Diesen Platz halten wir bis über die Ziellinie. Ein sehr gutes Rennen und die Gründe, warum wir noch nicht ganz vorne mitspielen, waren dieses Mal eher taktischer Natur und nicht ich. Ein toller Segeltag geht zu Ende. Gestern noch gesamt Elfter, heute nach vier Rennen bereits Gesamtplatz 6. Das macht Lust auf mehr... stay tuned


 
 
Wow, zurück an Land muss ich mich erst mal hinlegen - Arme dicht, Schienbeine dick und blau, mein Kopf voll von Tipps, Tricks und Kommandos! Segeln in seiner vollen Pracht.
Es ging heute Morgen ganz entspannt los. Frühstück: dicker Burito natürlich, dann ab zum Skippermeeting. 13 Uhr 1. Start, doch Justin kommt voraussichtlich erst gegen 11:30 in SF an. Das wird eine enge Kiste. Zurück bei den Booten sollte sich die Lage dann jedoch schnell entschleunigen. Kein Wind! Ja, man soll es nicht glauben, SF ohne Wind gibt es auch. Folge dessen ist eine Startverschiebung auf 14 Uhr. Grant und ich nutzen die Zeit die einzelnen Manöver zu besprechen, was meine Aufgaben sind, wie ich auf dem Boot zu laufen habe und die Feinheiten zu begutachten, die sein Boot aufweist.
Just in dem Moment steht Justin neben uns, was bedeutet, wir sind komplett. 30 Minuten vor dem Startsignal geht es nun auf das 'heilige' Wasser in der Bucht von San Francisco. Recht wenig Wind, doch alle 15 Teams bleiben bei ihrem kleinen Rigg und das mit gutem Grund. Langsam aber stetig frischt der Wind pünktlich zum Ankündigungssignal auf. Gute 17-20 Knoten, was durchaus machbar ist, wenn das Team gut eingespielt ist. Ein paar Probewenden sind noch zeitlich drin, doch dann geht es bereits in die Vorstartphase.
Pünktlich um 14 Uhr knallt der Startschuss durch die Luft. Wir erwischen einen mittelprächtigen Start und waren nicht gut frei auf den ersten Metern. Ein paar kleine Veränderungen am Trimm bringt uns dann doch in eine ganz gute Platzierung an der Topmark, Platz 6. Downwind verteidigen wir unseren Platz trotz katastrophalen Halsen und einigen Tauchgängen durch die großen Wellen der Fähren, was alles zusammen auf mich geht. Keine Veränderungen auf der 2. Runde bis wir an der Leetonne ein bereits gerundetes Boot übersehen und crashen und kentern. Vom Schreck erholt, den Genacker wieder gepackt machen wir uns daran das Feld von der letzten Position 15 aufzuholen. Im Ziel dann ein ernüchternder 11. Platz. Baustellen über Baustellen, wovon so einige ich verursacht habe.
Im 2. Rennen zeigt sich dann doch allmählich ein gewisser Lern- und Anpassungseffekt. Alles läuft etwas runder und kontrollierter ab, als im Rennen zuvor. Ergebnis ist ein solider 5. Platz mit leider doch recht großem Abstand zu den Topteams. Doch Morgen ist ein neuer Tag...