Marco crewte als Bowman an Bord der australischen Slam/Mount Bay:
Nun, leider ist der Rest schnell berichtet. Nach dem Ruhetag geht es ins Rennen Nr. 7 und im Anschluss findet das Bridge to Bridge Rennen statt, in dem Windsurfer, Kiter, 49er und 18 Foot Skiffs gemeinsam an den Start gehen. Eine Linie, ein Countdown, ein Startschuss und ein gemeinsames Ziel - die Bay Bridge of SF.
Doch es kommt für uns ganz anders. Im 7. Rennen, wieder als erstes Boot um Tonne 1, bricht der 3,30m lange Genakerbaum und beendet diesen gesamten Renntag abrupt!
Für den letzten Tag, Rennen 9 und 10, gilt ironischer Weise das Gleiche. Wir konnten in der uns zur Verfügung stehenden Zeit den Genakerbaum nur notdürftig reparieren. Das gesamte Boot besteht aus Carbon. Ich selber habe bereits gutes Fachwissen gesammelt, wenn es um Carbonarbeiten geht, doch das Aushärten des Harzes benötigt eben seine Zeit. So kommt es, wie es kommen musste. Im 9. Rennen erneuter Bruch des genakerbaums und damit das sehr enttäuschende vorzeitige Ende der Regatta. Frustrierend, da ich und die Australier von Tag zu Tag immer besser zusammen gefunden haben und so lange wir auf dem Wasser waren, mit brutaler Höhe einen optimalen Bootsspeed von teilweise bis zu 13 Knoten an der Kreuz segeln konnte und allen anderen davon gefahren sind.
Nun, das ist Regattasegeln, Segeln am Limit, wo jeder kleine Fehler Folgen hat und das Material mitmachen muss, besonders in dieser doch etwas anderen Bootsklasse! Dennoch wurde ich bereits jetzt schon von Grant für das kommende Jahr gefragt, ob ich Zeit und Lust hätte für dann die 11. Auflage der 18 Foot Skiff International Regatta in San Fran 2012. Ich antwortete ihm: Darauf kann er wetten!
Mein nächster Start wird wieder mit meinem Deutschen Team sein, sponsored by Magic Marine, in Brunnen, Schweiz, Mitte September.
Marco Schürmann
Nun, leider ist der Rest schnell berichtet. Nach dem Ruhetag geht es ins Rennen Nr. 7 und im Anschluss findet das Bridge to Bridge Rennen statt, in dem Windsurfer, Kiter, 49er und 18 Foot Skiffs gemeinsam an den Start gehen. Eine Linie, ein Countdown, ein Startschuss und ein gemeinsames Ziel - die Bay Bridge of SF.
Doch es kommt für uns ganz anders. Im 7. Rennen, wieder als erstes Boot um Tonne 1, bricht der 3,30m lange Genakerbaum und beendet diesen gesamten Renntag abrupt!
Für den letzten Tag, Rennen 9 und 10, gilt ironischer Weise das Gleiche. Wir konnten in der uns zur Verfügung stehenden Zeit den Genakerbaum nur notdürftig reparieren. Das gesamte Boot besteht aus Carbon. Ich selber habe bereits gutes Fachwissen gesammelt, wenn es um Carbonarbeiten geht, doch das Aushärten des Harzes benötigt eben seine Zeit. So kommt es, wie es kommen musste. Im 9. Rennen erneuter Bruch des genakerbaums und damit das sehr enttäuschende vorzeitige Ende der Regatta. Frustrierend, da ich und die Australier von Tag zu Tag immer besser zusammen gefunden haben und so lange wir auf dem Wasser waren, mit brutaler Höhe einen optimalen Bootsspeed von teilweise bis zu 13 Knoten an der Kreuz segeln konnte und allen anderen davon gefahren sind.
Nun, das ist Regattasegeln, Segeln am Limit, wo jeder kleine Fehler Folgen hat und das Material mitmachen muss, besonders in dieser doch etwas anderen Bootsklasse! Dennoch wurde ich bereits jetzt schon von Grant für das kommende Jahr gefragt, ob ich Zeit und Lust hätte für dann die 11. Auflage der 18 Foot Skiff International Regatta in San Fran 2012. Ich antwortete ihm: Darauf kann er wetten!
Mein nächster Start wird wieder mit meinem Deutschen Team sein, sponsored by Magic Marine, in Brunnen, Schweiz, Mitte September.
Marco Schürmann
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