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Vom 10.-13.Mai fand der 1.EU GP in Balatonföldvar am Balaton, Ungarn, statt. Neben 5 Teams aus UK fanden sich immerhin drei deutsche Teams, Eurolink, Alba Marine und Magic Marine ein, was eine erfreuliche Steigerung gegenüber dem Vorjahr war. Auch wenn die Briten das Rennen erwartungsgemäß fast allein unter sich ausmachten, so konnten die deutschen Teams doch den einen oder anderen Nadelstich setzen und zeigen, dass Sie willens sind, den langen harten Weg in die Spitze zu gehen. Das setzt jedoch Training Training Training auch unter Regattabedingungen voraus. 
Die sommerlichen Bedingungen vor Ort hatten natürlich auf dem Wasser eine Kehrseite und führten an den ersten beiden Tagen zu je einem Leichtwindrennen, das anfänglich leichte, später stürmische Wetter am nächsten Tag hätte mit besserer Wetterinformation und Planung seitens der Veranstalter durchaus zu einem oder zwei Rennen genutzt werden können, so aber wurden die Teams ohne Information zu spät und dann mit großem Rig aufs Wasser geholt, der Wind drehte jedoch binnen 30 Minuten und nicht erst Abends auf. Die vier ersten Teams auf dem Wasser, Pica, Hyde Sails, The Black Dog und Magic Marine lieferten dann auch sehenswerte Unterhaltung beim Anlanden,  Abfallen, oder wie die Briten sagten, "We took our Pitch Balls". Zwanzig Sekunden senkrecht auf der Pole im flachen Wasser sollen dabei gewesen sein, aber gebrochen ist an diesem Tag nichts. Nachdem diese ersten vier Teams wieder an Land kamen; die anderen blieben gleich da, ergab ein kurzes Skippermeeting ein Zeitfenster von 180 Minuten bis zum Sturm mit 40 Knoten ab ca. 17.00. Die Entscheidung der Flotte in Anbetracht der Euro in drei Wochen war, an Land zu bleiben und am nächsten Tag bei 20 Knieten mit abnehmender  Tendenz schöne kleine Rig Bedingungen zu geniessen. Der letzte Tag zeigte dann auch mit kleinem Rig Grenzen. Während überhaupt nur 6 Teams den Start bei 26 Knoten schafften, war die Herrlichkeit von Magic Marine, 1. an der Luv-Tonne mit neuem Rig, genau da auch zu Ende, denn das anschliessende Abfallmanöver klappte einmal, zweimal, dreimal nicht und man schenkte sich das Rennen. Eurolink als anderes deutsches Team schaffte den Zieleinlauf als 5. , aber auch Sie berichteten hinterher vom Safety-Modus und dies sah man sämtlichen Teams an, alle mussten mehrfach ins Wasser. Damit konnte Eurolink im deutschlandinternen Duell aber noch an Magic Marine vorbeiziehen, und das war doch schon eine Genugtuung, wofür sich der Kampf gelohnt hatte, Der Wind flaute entgegen der Vorhersage nicht ab, sondern nahm auf 30 Knoten zu sodass alle weiteren Rennen gecancelt wurden. Sieger war das Team von Hyde Sails vor Pica (alle UK), gefolgt von Liberty Sailing (HUN) und The Black Dog (UK). Hieran schloss sich die deutsche Phalanx in der Reihenfolge "EuroLink", "Magic Marine" und "Alba Marine" an vor zwei weiteren britischen Teams und dem zweiten ungarischen Team.
Gratulation an die Sieger und natürlich EuroLink für den Sieg im internen deutschen Duell.
Norbert

 
 
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Die Skiffmania 2012 in Diessen am Ammersee beim DSC ist Geschichte und wird doch noch lange im Gedächtnis bleiben. 3 Tage bei teils schwierigen Bedingungen wurden vom Wettfahrtleiter Heinz-Peter Nersinger jederzeit gut gemeistert, 9 Läufe bei Traumbedingungen und tollem Wetter, einer großzügigen und herzlichen Gastfreundlichkeit im Diessener Segel Club, sowie ein Rekordmeldeergebnis von 12 deutschen Teams sorgten für gute Stimmung. Die Ergebnisse sahen die üblichen Teams vorn, wenn auch in veränderter Reihenfolge, diesmal gewannen die Münchner um Friedl Renner, Tom Eggersdorfer und Christian (Latzi) Meissner den Christian-Fries-Gedächtnis-Preis, einen von Christoph Hagenmeyer gestifteteten Wanderpreis, der seit dem immer ausserhalb Bayerns war. Der Sieg wurde für die Jungs von Eurolink (10 Punkte nach 7 gewerteten Rennen) am Ende noch knapp, nachdem das neuformierte Team Magic Marine aus Berlin immer besser in Fahrt kam (2. mit 12 Punkten) und am letzten Tag mit einem lupenreinen Hattrick alle drei Rennen gewann, das letzte nach Frühstart und anschliessender Bereinigung um das weite Pinnend, womit Sie dann dem Feld hinterherjagten. Eine Kenterung des bis zum letzten Schenkel führenden Teams Berlin Syndikat ( Gesamtdritter und 22 Punkte) machte dies möglich. Auf dem 4.Platz fand sich Team Steinlechner Bootswerft (4. mit 23 Punkten) mit allseits bewundertem, neuem richtig "fetten" Fathead Rig wieder. Viel spannender war die Entwicklung im Feld dahinter. So konnten sich Alba Marine zum Abschluss mit 2. Platz (Gesamt 5. mit 28 Punkten) und Gleitzeit aus Kiel mit einem 3.Platz im 1.Rennen des letzten Tages (Gesamt 7.mit 49,60 Punkten) zwischen die arrivierten Teams schieben und ein Achtungszeichen setzen. Insbesondere am letzten Tag bei bis zu 5 Windstärken in Böen kamen alle gestarteten Teams bei schon anspruchsvolleren Bedingungen und engen Tonnenmanövern gut  über den Parcours, eine deutliche Entwicklung, die zeigt, das die Deutsche Klasse mehr denn je lebt. Das macht Lust auf mehr. Das Niveau hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert und wir sind alle auf einem guten Weg weg von der Kenterklasse zu einer echten Regattaszene.
Obwohl sich alle 18's freizuhalten versuchten, gelang das nicht immer, und so gab es den einen oder anderen immer unverschuldeten Hakler mit 29ern, aber diese hatten dabei sicherlich am wenigsten Spaß. Wer wird schon gern von 12 unverhofft an der Startlinie beim Schuss auftauchenden 18 Foot Skiffs aufs Korn genommen, während man diese so entspannt "herunterdaddelt"?

Den Stunt des Tages brachte Team Berlin Syndikat, welches einen Abwurf auf dem letzten Gennakergang zum Ziel (das Boot bockte wohl und Crewmitglied Hauke wurde abgeworfen und kam gegen den Fahrtsog nicht mehr auf den Wing) verkraften musste. Da Team Magic Marine heraneilte und der 2.Platz gesichert werden musste, musste kurzerhand das "Klammerprinzip" umfunktioniert werden. Zwei Mann steuerten den 18 die letzten 400 Meter ins Ziel, während Hauke das "Klammeräffchen" unterm Wing machte. Der zweite Platz wurde gesichert, auch wenn sich Insider natürlich fragen, wie das wohl bei einer Halse ausgegangen wäre. Ein Video dazu gibt es demnächst auf Youtube von mottenfieber, Fotos von Frank Reger zur privaten Verwendung unter  http://www.flickr.com/photos/diessen. Wenn ihr mehr damit anfangen wollt, schickt eine kurze Mail an frankreger@rocketmail.com.
Zum Endergebnis.

Euer Norbert

 
 
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Hallo 18 Segler,
gemessen an der frühen Jahreszeit sind die Meldungen zur Deutschland Tour 2012 doch schon sehr erfreulich, für jeden der drei zur Tour gehörenden Events haben bereits 5 bis 6 Teams gemeldet. Wer noch in den Genuss der vergünstigten Pre-Entry-Meldgelder kommen will, kann dies auf dieser website noch bis zum 15.April tun. Meldung UND Geldeingang müssen stimmen und ihr spart ca. 30% gegenüber der regulären Meldung über die Clubs. Eure KV wird das Geld (Heike) samt Meldung(Norbert) an die Clubs weitergeben. 
Ihr wisst ja: Der frühe Orca fängt die meisten Tunas ;-)


                                                               Stand Meldungen            
                                                

 
 
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Die Deutschland Tour 2012 wird auch in diesem Jahr wieder von der German 18-Foot Skiff League e.V. - der Deutschen Klassenvereinigung der 18 Foot Skiffs veranstaltet. Die Tour besteht aus drei Regatten. Der Sieger der Gesamtwertung (ohne Streichresultat) ist Deutschland-Tour Gewinner 2012. Um teilzunehmen muss eure Anmeldung über dieses Webportal bis zum 15.April 2012 erfolgen, ebenso die Zahlung an die Klassenvereinigung. Eure Meldedaten werden an die Clubs weitergegeben, ebenso wie euer Meldegeld. Sinn ist es, den Clubs mehr Planungssicherheit zu geben und als 18 Foot Skiffs wieder ein verläßlicherer Partner und eine gern gesehene Klasse zu werden. Ihr braucht dann nicht mehr bei den Clubs einzeln zu melden. Dafür wird das Meldegeld deutlich niedriger als bei den Clubs direkt sein. Natürlich bleibt es Euch unbelassen, nach dem 15.April bei den Clubs direkt zu melden, nur kostet es dann deutlich mehr und macht es für Clubs und uns schwieriger, Teilnehmerzahlen für mögliche Sponsoren zu prognostizieren.Diese Meldung betrifft alle drei deutschen Regatten: 

Die Anmeldung findet ihr hier unter Regatten, oder unter dem Meldelink:          
                                         https://www.formstack.com/forms/?1152987-Ji4qI5gS9D, bzw. 
mobilfreundlich unter: https://www.formstack.com/m/?1152987-Ji4qI5gS9D

28.-30. April Skiffmania, Ammersee, DSC

21.–24. Juli, German Open Chamionships, Travemünder Woche Lübecker Yacht Club

24.-26. August, Potsdamer Kanne, Potsdamer Yacht Club

Viel Glück und "keep on flying, 18s"

 
 
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Nur 5 Teams schafften den Weg an die Startlinie, eigentlich schade, denn es gab hochkarätigen Sport zu sehen, auch wenn der Wind nicht so mitspielte, wie sich das sicherlich alle, inklusive der Zuschauer auf der Zuschauerfähre gewünscht hätten. Zu weit waren die Jungs um EuroLink bereits enteilt und so war es bei 5 Teams an der Startlinie nur noch ein Schaulaufen für Sie. Der entthronte Vorjahres-Gesamtsieger BerlinSyndikat hatte nach dem knappen Sieg in Diessen hier die Wiederholung seines Coups zum Ziel, zwischen Remember the Days und Magic Marine ging es um den 2.Platz der Gesamtwertung. Dabei segelte BerlinSyndikat, genauso wie Magic Marine mit neuem Aushilfsmann, bei Remember the Days war ein schon des Öfteren gesehener Ersatzmann, Dominik, bestimmt nicht zweite Wahl und bei EuroLink steuerte endlich einmal "Aushilfssteuermann" Friedel sein eigenes Team, nachdem er in den ersten zwei Rennen Mike Keser an der Pinne die Grundlage zum diesjährigen Sieg legen liess. Wie man sieht, es geht doch, wenn es  Krankheiten oder Beruf das Team minimieren, man muss es eben nur wollen. Die Windbedingungen waren leider nicht optimal, sondern eher leicht und drehend, so waren Leichtwindspeed und eine gute Nase für den nächsten Dreher gefragt.  Remember the Days und Magic Marine hatten einen schweren Start bei leichten Winden, schon das 1.Rennen musste geschmissen werden, weil beiden schon vor , bzw. beim 1.Rennen der Gennaker hängenblieb und zerriss.  In den Folgerennen pendelte der Wind und mit fortschreitender Zeit setzte sich die bessere Qualität der Linksdreher durch, nur erkannten das beileibe nicht alle. Den nächsten Tag gab es einige Konfusion über die Bahn und Sieger wurde EuroLink, die eine Runde weniger als alle anderen fuhren. Das nächste Rennen zog sich Magic Marine an Land, die jedoch schon aus dem Kampf um den Sieg ausgeschieden waren, es ging allein zwischen EuroLink und Berlin Syndikat noch um den Sieg. Das letzte Rennen des Tages war dann ein würdiger Showdown, wer die Nase vorn hätte, würde auch das Rennen gewinnen. Letztendlich waren es dann die Mannen Friedel, Tom und Latsi von EuroLink, welche sich den Sieg in Berlin und auch in der Deutschland Tour sicherten. Wie Sie allerdings schon 5 Minuten nach dem Zieleinlauf drei Pullen Bier in die Hand bekamen, wird wohl auf ewig ein/ MIke Keser's Geheimnis bleiben. Im nächsten Jahr wird das Berliner Rennen als 3.Lauf der Deutschland Tour schon Ende August stattfinden, wir hoffen doch auf regere Beteiligung, immerhin haben sich in diesem Jahr 12 deutsche Teams an der Deutschland Tour beteiligt, ein neuer Rekord.

Ergebnis Berlin              Gesamtergebnis Deutschland Tour 2011


 
 
Die Deutschland Tour 2011 neigt sich dem Ende zu. Hier ein kurzer Blick auf den aktuellen Stand vor der Regatta in Berlin. Team EuroLink hat sich ueber die letzten Regatteneinen einen guten Vorsprung von 4 Punkten ersegelt. Platz zwei und drei ist super knapp zwischen Remember the Days und Magic Marine.
Wir sind gespannt wie die Tabele nach der letzten Regatta unserer Deutschland Tour in Berlin aussieht.
Download als PDF:
Deutschland Tour Ranking - 2011
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File Type: pdf
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Hallo, deutsche 18 Segler,
das Saisonfinale in Berlin ruft und wir wünschen uns eine tolle Teilnahme wie letztes Jahr. Vom 21.-23.Oktober sehen wir uns auf waschechten Up-and-Down-Kursen wieder, es wird der Sieger der Deutschland Tour geehrt und die Jahreshauptversammlung der Klasse findet ebenfalls wieder statt, am 22.direkt nach dem Regattaessen..
Ausrichter ist der VSaW, Meldelink findet ihr hier:
http://www.vsaw.de/index.php?id=307&no_cache=1
Am Freitag wird es eine Klassenparty geben, am Samstag ein Zuschauer-Party-Floss mit Shuttle-Service, wenn alles hinhaut. Abends dann einRegattaessen mit einer kühlen Blonden im Verein. Liegeplatz der 18s ist wieder das Gelände des Wassersportzentrums der FU, Badeweg 3, 14129 Berlin. Start am Freitag wird um 13.00 sein, solltet ihr Crewprobleme haben, bitte nicht fernbleiben, Bescheid sagen, wir haben einige ambitionierte Mitsegler, auch 18erfahren zu vermitteln. Für internationale Beteiligung sorgen dieses Jahr mindestens die Ungarn um Miklos, die schon gemeldet haben..
Schlafgelegenheiten gibt es im VSaW (bitte anmelden) oder in der direkt neben dem Wassersportgelände gelegenen Jugendherberge. Auch kann der eine oder andere Berliner sicherlich ein Bett freimachen.
Also kommt zahlreich. Wir freuen uns auf Euch.
Euer Vorstand

 
 
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Alle Infos zur Mark Foy Trophy findet ihr unter Facebook 'Skiff Auckland - 12ft and 18ft' mit regelmäßigen News-Updates, aber auch bei uns: Der vorläufige Rennplan sieht so aus:The race schedule is;
Friday December 30 2011           Invitation Race
Saturday Dec 31                        Heats 1&2
Sunday Jan 1 2012                    Layday
Monday Jan 2                            Heats 3&4
Tues Jan 3                                Heat 5&6
Wed Jan 4                                 Heat 7
Thursday Jan 5                          Layday
Friday Jan 6                              Heats 8&9
Saturday Jan 7                          Heat 10.

Die NOR haben wir Euch hierhin geladen. Fühlt Euch also eingeladen und vertretet die deutschen Farben.



 
 
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Marco crewte als Bowman an Bord der australischen Slam/Mount Bay:

Nun, leider ist der Rest schnell berichtet. Nach dem Ruhetag geht es ins Rennen Nr. 7 und im Anschluss findet das Bridge to Bridge Rennen statt, in dem Windsurfer, Kiter, 49er und 18 Foot Skiffs gemeinsam an den Start gehen. Eine Linie, ein Countdown, ein Startschuss und ein gemeinsames Ziel - die Bay Bridge of SF.
Doch es kommt für uns ganz anders. Im 7. Rennen, wieder als erstes Boot um Tonne 1, bricht der 3,30m lange Genakerbaum und beendet diesen gesamten Renntag abrupt!
Für den letzten Tag, Rennen 9 und 10, gilt ironischer Weise das Gleiche. Wir konnten in der uns zur Verfügung stehenden Zeit den Genakerbaum nur notdürftig reparieren. Das gesamte Boot besteht aus Carbon. Ich selber habe bereits gutes Fachwissen gesammelt, wenn es um Carbonarbeiten geht, doch das Aushärten des Harzes benötigt eben seine Zeit. So kommt es, wie es kommen musste. Im 9. Rennen erneuter Bruch des genakerbaums und damit das sehr enttäuschende vorzeitige Ende der Regatta. Frustrierend, da ich und die Australier von Tag zu Tag immer besser zusammen gefunden haben und so lange wir auf dem Wasser waren, mit brutaler Höhe einen optimalen Bootsspeed von teilweise bis zu 13 Knoten an der Kreuz segeln konnte und allen anderen davon gefahren sind.
Nun, das ist Regattasegeln, Segeln am Limit, wo jeder kleine Fehler Folgen hat und das Material mitmachen muss, besonders in dieser doch etwas anderen Bootsklasse! Dennoch wurde ich bereits jetzt schon von Grant für das kommende Jahr gefragt, ob ich Zeit und Lust hätte für dann die 11. Auflage der 18 Foot Skiff International Regatta in San Fran 2012. Ich antwortete ihm: Darauf kann er wetten!
Mein nächster Start wird wieder mit meinem Deutschen Team sein, sponsored by Magic Marine, in Brunnen, Schweiz, Mitte September.

Marco Schürmann

 
 
Die San Francisco Regatta ist vorbei und der 58 jährige Howie Hamlin mit Crew Matt Noble und Paul Allen auf CST Compositeshat hat in einem dramatischen Finish seinen 6.Sieg eingefahren. Glückwunsch an dieser Stelle und Respekt vor der Leistung. Aus deutscher Sicht wechselten sich Licht und Schatten, das berühmte Bridge to Bridge Rennen verpasste Marco mit seinem Team Mount Bay WA wegen Bruch, ebenso den letzten Renntag, sodass Sie am Ende von Platz 4 noch auf den 8.zurückfielen, einen Platz vor die australische Panasonic mit Leiharbeiter Philipp Berner an der Sheet, welche ebenfalls nicht alle Renn-Tage absolvieren konnten. Die Ergebnisse im Einzelnen:Final standings
(10 races, including two discards; skippers listed first) 
1.  CST Composites, USA, Howie Hamlin/ Matt Noble/Paul Allen, 2-3-1-(5)-(5)-1, 1-2-2-2-1, 14 points.
2.  Thurlow Fisher Lawyers, Australia, Michael Coxon/Aaron Links/Trent Barnabas, (7)-1-6-1-(16/OCS)-2-3-1-1-2, 17.
3. Yandoo, Australia, John Winning/David Gibson/Andrew Hay, 1-2-3-2-3-(5)-1-(5)-3-4, 19.
4.  CT Sailbattens, New Zealand, Alex Vallings/Chris Hiller/Josh McCormack, (6)-(6)-4-4-2-3-6-3-5-5, 32. 
5. SMEG, Australia, Nick Press/Daniel Phillips/Brant Demis, 3-(7)-2-(6)-6-6-4-4-6-3, 34.
6. Maersk Line, Australia, Graham Catley/Nick Catley/Riley Dean, 4-(9)-7-9-4-8-9-(13)-3-6, 51, 
7.  Harken, Australia, Glenn Raphael/Ben Lawrie/Matt McKinlay, 8-4-11-7-(16/OCS)-7-5-7-(12)-8, 57.
8. SLAM/Mounts Bay WA, Australia, Grant Rollerson/Justin Healey/Marco Schuermann, (11)-5-5-3-1-4-(16/DNF)-16/DNF-16/DNS, 61.
9.  Panasonic Lumix, Australia, Jonathan Whitty/Mike Martin/James Hozack, 9-8-(13)-10-7-(16/DNF)-7-6-7-10, 64.
10. Yamaha, New Zealand, Dave McDiarmid/Andrew Archibald/Chris Burgess, 5-10-9-(11)-8-10-10-9-(16/DNF)-7, 68. 
11. White Lightning, USA, Patrick Whitmarsh/Charlie Smythe/Mark Breen, (10)-(12)-10-8-9-9-8-8-8-9, 69.
12.  USA Black, USA, Skip McCormack/Jody McCormack/Polish Mike, 15-13-8-(16/DNF)-10-(16/DNF)-11-12-9-12, 90.
13. Death Dealer, USA, Brian Malouf/John Gilmour/Joe Penrod, 13-11-(14)-12-13-(16/DNF)-12-10-11-11, 93. 
14. O'Canada, USA, David Rasmussen/ John Gray/Trevor Bozina, 12-14-12-13-11-11-13-(16/DNF)-10-(16/DNF), 96.
15. Love Machine, USA, Chad Freitas/Katie Love/Daniel Roberts, 14-(16/DNF)-16/DNF-16/DNF-12-16/DNF-16/DNF-11-13-16/DNF, 114.